Ist eigentlich nur mir aufgefallen ( oder ist das einfach nur Wunschdenken?) das ein hiesiger mehr oder weniger wichtiger “höherer” Landespolitiker und irgendwie wohl auch Entscheidungsträger, selbst im Fernsehen – zumindest für mich- eigentlich ein Paradebeispiel dafür ist wie gut “moderne neuere Medikamente” wirken und wie “Nebenwirkungsarm”. Das Nebenwirkungsarm erkennt man also ich nur an der “gefrorenen” Gesichtsmimik einen gewissen “Glanz in den Augen*” und der recht monotonen Stimme. Wobei letzteres eher genetisch bedingt ist… Das Ganze hier ist ja nur eine irre spinnerei von mir als Berufspsycho, aber um diesen Irrsinnsfaden mal etwas weiter zu spinnen: Wo würde ein Berufspolitiker eigentlich “solche” Medikamente herbekommen? Bei einem Kassenarzt/Haus/Facharzt mal eben ein Rezept für Neuroleptika abholen würde doch schnell wo “durchsickern” und der Beruf als solches wäre vorbei. Wenn jemand trotz einer Krankheit, egal welcher, einen höheren Beruf gut ( das sei bei einem Politiker immer so eine Sache) macht ist dem nichts entgegen zu stellen. Aber wenn es blöderweise nicht all zu viele Möglichkeiten gibt an ein Rezept zu kommen ohne als “Psycho”von der Öffentlichkeit ins Bergwerk verdammt zu werden? Ich spreche nicht von einem direkten “ Mach da mal was sonst krigste nix!” sondern eher von “ Was mach ich wenn der die Privatordination schließen muss oder nicht nur dort ständig schlagzeilengeile Reporter rumschnüffeln?” oder “ Was wenn uns die kaum bezahlten Teppaten nicht mehr die Radweg putzen und den immer mehr werdenden “Bedürftigen” kein billiges Brennholz mehr in den Keller liefern? Und die Teppatn das womöglich nicht mehr als Rehamsnahme bzw als Belastungsprobe zur Reintegrierung in den Arbeitsmarkt bzw zur Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit eingeredet bekommen?”
* Mit diesem “Glanz in den Augen” ist nicht gemeint das man “Wahnsinn in den Augen sieht” oder der gläserne glänzende Blick einen angetrunkenen. Es ist schwer zu beschreiben es sieht eher nach zu viel Wasser in den Augen aus gepaart mit der eingefrorenen Mimik, es wirkt als ob eine starre Maske getragen wird. Ähnlich wie bei einem Parkinsonerkrankten beispielsweise dem Schauspieler Ottfried Fischer. Bei ihm sah man die schwache Mimik auch seit vielen Jahren schon, bei Ottis Stammtisch oder wie das auch immer hieß bzw heißt, im Fernsehen.