Wir hier sind eine kleine Touristengemeinde im südlichen Österreich. Wir haben sogar Sommerfestspiele und so mancher Deutsche Terrorist Tourist wundert sich das nicht ALLE Seen Trinkwasserqualität haben sondern nur ein paar. In diese paar pinkeln dann eher Leute die wegen günstigeren Steuern ihren Multimischkonzern sich selbst gestiftet habe und dann selbst stiften gingen. Von denen sei hier jetzt nicht mehr die Rede! Wir sind auch DIE Gemeinde die laut einer "Gratiszeitung" aus der sehr oft die selben Politiker und Wirtschaftstreibenden hochbejubelt rausdödelnd grinsen, von – ich glaube sie nannten- 36 Gemeinden die zweitwenigsten Schulden aufweist. "Nur" 2€ pro Bürger, super gewirtschaftet! In der Volksschule dieser Gemeinde lernte ich aber mal das unser glorreiches Bundesland damals an über 50 Gemeinden hatte und Heute http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Gemeinden_in_K%C3%A4rnten
Spricht eindeutig für mein Gedächtnis, oder Wikipedia oder die arische narrische Leererin! Falls also dieser Artikel nicht "euphemisiert" wurde hatte man irgendwie vergessen zu erwähnen das es auch noch Gemeinden ohne Schulden geben könnte. Welche also noch viel superer gewirtschaftet haben oder der Journalist hatte eine ähnlich gebildete Volksschullehrerin? Also um aufs eigentliche zurück zu finden: Wir sind Tourismusland und ehren deshalb unsere Stammgäste alle Jahre mal, wieder und wieder mal .
http://www.kleinezeitung.at/kaernten/voelkermarkt/3080878/oberburg-halten-treue.story
https://de-de.facebook.com/FeriengemeindeEberndorf bisschen suchen!
Wir leben ja von Touristen, zwar nicht gut aber immerhin, ein paar zumindest, wenigstens die "Nobellokale" die beim deutschen Discounter nicht nur die Aktionskiwi Kartonweise raus schleppen, den Kassenbohn noch vor dem Geschäft wegwerfen und sich klarerweise über die hohen Einkaufspreise bei den Gästen echauffieren – klar nur Gerüchteweise. Und Bei solchen Urlaubsgästenehrungsevents – praktisch in einem Abwasch- werden auch die Jubilare hochgelebt welche diese Gemeinde, aus welchen Gründen auch immer, ständig bewohnen. Also alte Leute die schon immer da waren und das seit so etwa 70-80 Jahren. Meistens aber Leute die sowieso jeder kennt, meist aber nicht kennen will weil er womöglich jahrelang den -imaginären- gemeindeeigenen Gemeindezuchtstier beherbergte dafür Gemeindegeld bekam und nur jene gereiht "zulies" also deckte die ihm entsprechend etwas zusteckten, oder so irgendwie. Der Stier als imaginäres Synonym zu verstehen. Wir sind ja auch das Land des "mauschelns"! http://www.ostarrichi.org/wort-6031-at-mauscheln,+mauschln.html
An anderer Stelle in diesem Blog sprach ich ja von der "ländlichen" Idylle
http://www.gubbel.info/2011/08/lndliche-idylle-rosi/ insgesammt 4 Posts
Die alte Frau dort hat ja eine Parkbank die zur Gemeinde gehört aber doch irgendwie auf Privatgrund oder die Bank ist nicht verzeichnet nicht mal Eurorettungsschirm , und weil die Frau oft alleine ist, nur mehr einen schwerkranken Sohn hat welcher aber noch schulpflichtige Kinder regelrecht zum "durchbringen" hat sitzt sie gerne auf dieser Parkbank vor ihrem Herrgott und wartet oft sehr geduldig bis da Jemand die Straße entlang kommt der sie Anspricht, nach dem Weg fragt oder den sie selbst anspricht um ihre Sorgen zu erzählen der " Hunger Hube" oder aus ihrem reichhaltigem langen und entbehrungsreichem Leben- Sehr vieles sagt sie auch nicht, wirklich schlimmes sagt sie über niemanden, nicht einmal die Wahrheit selbst wenn der betreffende längst "Da Oben vorm Richter" ist und es ihm schlecht dastehen lassen würde. Fragt man gezielt so treten spontane dafür langanhaltende Gedächtnislücken auf. Das sie nicht wirklich weis vom wem sie als damals schwangere Frau mehr Angst gehabt hatte den Nazis, den Partisanen oder den Besatzern danach . Ihr Herrgott ist ein alter mehrfach renovierter Bildstock mit versperrbaren ( zumindest früher wirklich) "Gittereingang" und umgehängten großen Rosenkranz. Er ist immer sauber ausgekehrt, es stehen über die warme Jahreszeit immer frische Blumen in einer Vase. Manchmal macht das auch eine " Heimhilfe" aus Freundlichkeit nach Dienstschluss auf dem Rückweg wenn die alte Frau mal wieder nicht aus dem Bett steigen kann. Die wuchernde Wiese meist kurz von Hand mit der Sense gemäht, wenigstens ein bisschen drum herum. Die Parkbank aber fällt schon lange auseinander, der Gemeinde fehlt anscheinend nicht nur das Geld diese Parkbank auf "Privatgrund" zu erneuern, die Bank gehört zwar der Gemeinde es ist ein entsprechendes neue aussehendes Messingblechschildchendaran befestigt, das einzige das dort strahlt wen die Sonne hin scheint. Die Alte wollt das Schrottding letztes Jahr sogar aus dem Schnee ausgraben damit es nicht völlig auseinanderfällt. Die Frage wer ihr bitteschön ein Schaufelblatt auf die Krücke machen sollte stellte ich letztlich aber doch nicht. Die Alte meinte sie hätte schon einige male bei der Gemeinde angerufen und nachgefragt und frech wie sie ist auch gesagt es könnte sich ja sonst " A Urlauber an spal im Hintern reissn" Also einen Holzspan in den Hintern kriegen. Darauf konnt ich nur erwidern : " Wenn du willst das unser Herr Bürgermeister sich die Bank ansieht musst du dort sagen das du eine Salami auf die Bank gelegt hast und darfst aber keine hinlegen. Du wirst sehen das der in drei Minuten hier ist dich und nach seiner Salami fragt!"
Entweder hat sie meinen Vorschlag nicht aufgegriffen oder unsere Gemeindeoberen waren zu beschäftigt damit eine Salamiprinzessin zu suchen die den Gewinner beim Salamifest den Wanderpokal überreicht, Verkleidungen für den nächsten Faschingsumzug planen, Frauen die anderparteilich aktiv sind öffentlich als " Frauen sind generell leicht zu beeinflussen" zu titulieren, oder damit einen Kai Uwe nebst Dirk oder Peter aus Wien für 40 Jahre Gästetreue " immer für ganze 10 Tage Urlaub im Jahr" ehren. Ich glaube ja da hatte jemand als Kind selbst zu viele "Kärnter Haustachtln" abgekriegt?…
Zum 90 Geburtstag letzten Sommer stand die Alte auch alleine vor ihrer Parkbank welche Heute nicht minder schandhaft dort steht….. Dafür dürfen sich Kai Uwe, Peter und Rützgühr und und und geehrt fühlen. Und ich doch auch! Sie wurde doch sowieso nur nicht geehrt weil sie nicht an der Feier teilgenommen hat zu der man sie aber auch nicht einlud, und falls doch schriftlich? Die Alte Frau meinte schon vor Jahren zu mir Das ein Arzt scherzend höflich mal sagte " Für Deine Augen gibts keine Brille mehr" und froh ist sie das sie noch zumindest etwas sieht….