Wahrscheinlich wird Herr K. ihn ebenso gerne gefeiert haben wie ich.
Doch schimmert in der Dunkelheit des Absurden immer die Schönheit von Kafkas Sprache durch, die doch so anders, so viel klarer ist als etwa die seines berühmten Zeitgenossen Thomas Mann, der ausschweifend und in langen Sätzen schrieb.
http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article117657848/Google-ehrt-Franz-Kafka-mit-einem-Doodle.html
Ich habe noch nie Thomas Mann gelesen aber wenn Kafka im Vergleich zu Mann “klarer” schreibt und in kürzeren Sätzen schrieb … Will ich dann auch nie!
“Brief an den Vater” las ich erst vor ein paar Tagen endlich fertig. Wieso kahm mir der Inhalt nur irgendwie thematisch bekannt vor?