I have a Dream

 

Ich bin zwar kein ermordeter Schwarzer und sicher kein schwarzer Möchtegern aber ich habe auch Träume und zwar von der Alp. Mein „Alp“ ist nun nicht die auf der kleine Mädchen mit älterem Herren und Ziegen „leben“. Mir wurde nun geraten ein Traumtagebuch zu beginnen um mich an Träume erinnern und diese „interpretieren“ zu können. Einen davon stell ich mal Online:

Ich habe einen Traum und in dem Traum gibt es gibt eine Welt in der kranke Menschen fast lebendig begraben in Höhlen leben, diese Höhlen sind nicht selten Höllen und Manche tragen Namen wie Sozialbau oder Gemeindebau manche auch „betreute WG“. Manche heißen aber auch Pflegefamilie, Erziehungsheim die schlimmsten und perfidesten nennt man Zuhause oder gar Elternhaus! Und diese Kranken dorten vegetieren bei geschnitten Brot das ihnen die guten Menschen hin werfen, die sie dort einsperren. Geschnitten Brot damit sie nicht verhungern und auf der Straße sein müssen. Die guten Menschen müssen jetzt sparen und so beschlossen sie einvernehmlich den Kranken kein geschnitten Brot mehr hin zu werfen sondern das Brot an einem für Kranke gefährlichen dunklen bösen Ort zu verstecken wo sie es nicht mehr so einfach erreichen konnten. Dieser Ort trug die Unheilvollen Initialen der Monster die dort hausten „Alles Miese Sadisten“. Man beschloß dies damit die Kranken wieder lernten für sich selbst zu sorgen und nicht mehr die guten Menschen in ihrem dekadentem Luxusleben stören. “ Wenn sie geschnitten Brot wollen so sollen sie es sich holen und es sich aufschneiden“ und sie sollen lernen es selbst zu backen- so der Tenor und sie warfen den Kranken die Messer und Mühlsteine hin und zeigten ihnen den Weg zu dem unheilvollem Ort an dem das trocken Brot sein soll. So manch Kranker aber war so krank das er seine Höhle/Hölle nicht verlassen konnte und in ihrer unvorstellbaren Not rammten sie sich ihre Messer in ihre Leiber. Einige Kranke konnten auch das nicht und wurden aus ihren Höhlen geworfen und erfroren bei der Sozialen Kälte im Freien. Andere aber fanden an jenem unheilvollen Ort kein Brot welches sie schneiden konnten oder Korn zu mahlen sondern Monster die sie Quälten, anstatt des Brotes nur Saatgut das man ihnen dort unerreichbar in Aussicht stellte. Die Kranken aber wurden zornig, sie erkannten das sich die Welt in all den Jahren nicht änderte in denen die Kranken in ihre Höhlen gesperrt waren. Dass die Welt sogar schlimmer war: Dass das Geld für ihr geschnittenes Brot auch dazu verwendet wurde damit sich gute Menschen mittels Verschrottungsprämie extra teueres Leder in ihre Protzkarren schneidern lassen konnten, „Chefs“ sich die Taschen und Auslandskonten mit öffentlichen Aufträgen polsterten, beim Flugterminalbau den man wegen 3 Facher Kostenüberschreitung des Budgets stoppen mußte beispielsweise. Das jahrzehntelanges Kinderficken und Anstiftung zum Mord trotzt rechtskräftiger Verurteilung noch nicht einmal zu 5 Jahren Gefängnis führt und anschließend nur ins gemütliche Rentenheim. Und so dachte die die guten Menschen wären von bösen Geistern besessen, sie erinnerten sich wie die Behandlung dafür früher war und öffneten den guten Menschen die Schädel damit die Geister mit brennenden Holzscheitern ausgetrieben werden konnten. Doch die Kranken mussten erkennen das da keine bösen Geister waren nur falsche Zungen die sie heraus reißen mussten. Sie suchten in den Herzen der Menschen fanden aber nur Steine die sie fort warfen. Doch so mancher erkannte auch das Werkzeug wieder mit dem sie lernen sollten sich Brotscheiben abzuschneiden. Sie sahen die Guten Menschen die all die Jahre sich nicht nur den Wams vollschlugen vielmehr um vieles mehr anhäuften als sie Jemals dekadentest hätten verschleudern können und damit die Kranken noch kränker machten. Die Kranken nehmen ihre Listen zur Hand, brechen das erste Siegel davon und wurden Blind, Blind vor Wut und wollten anstatt des versprochenen Brotes nun ihr Pfund Fleisch und das Blut dazu , das Fleisch der guten Menschen deren Kinder und Kindes Kinder bis hinein ins 7. Glied. Die Kranken nahmen ihr Werkzeug und gingen auf die Jagd. Sie nahmen Rache denn ihrer war die Rache und nur ihrer. Ein Inferno brach los. Einer Sammelte an dunklem Ort namens Internet eine Legion von 3 mal 6 stelliger Zahl. Der dunkelsten und bösesten von ihnen befreiten sich aus ihren dunkeln, schimmligen Höllen um ihren biblischen Auftrag in der Gottgewollten Apokalypse zu erfüllen gleich Abaddon ( 😉 ) dem Sammler den Herren der Dämonischen Heuschrecken dessen Legionen die Menschen quälen sollen mit Folter und Marder über Jahrzehnte. Die Kranken aber wurden geweckt und verließen ihre Höhlen durch die Worte die die Welt bereits einmal veränderten, gesprochen von Martin Luther King : “ I have a Dream“

Da bin ich dann aber sehr erschrocken aufgewacht und habe mir erstmals einen Käsepappelblatt Tee gemacht nebst einen Kamillentee. Ich habe keine Ahnung was mein Gehirn da versucht hat zu „Sortieren“ oder was sich da vermischt hatte, Bibelstellen, Nachrichten Fetzten nicht nur aus der Erinnerung oder gar nostradamische Fähigkeiten? Ich ging dann frühmorgens etwas spazieren, bei angenehmen -13,4 C ging gerade die Sonne auf. Die Gute Laune Musik am Mp3 Player heiterte mich auf, meine Playlist: 1. Apokalyptische Reiter mit Es wird Schlimmer als es ist. 2. Arch Enemy mit My Apokalpse is near ( oder hier?); Marilyn Manson ; Hammerfall mit any means necessary. In der blutrot glutrot aufgehenden Sonne sah ich wie jeden Morgen Rehe die ihr Futter unterm Schnee suchten – summe dabei fröhlich Sklipnot Refrains wie: „Biding my time until the time is right “ und „i wanna slit your throat and fuck the wound“. Gut entspannt komme ich Zuhause an höre mir in meinem kleinen dunklem, nicht einsehbaren geheimen Keller in guter „Family“ Tradition die Beatles an und versuche mich wie ein anderes großes verkanntes Genie an der Interpretation des Songs Helter Skelter. Heute Nachmittag aber gehe ich noch in meine kleine sehr versteckt gelegene selbstgebaute Waldhütte um im Meisterwerk überhaupt zu lesen welches schon 1995 in der „Washington Post“ und der“ New York Times“ erschien und welches ein echtes Genie schrieb. Der Titel: Die Industrielle Gesellschaft und ihre Zukunft. Geschrieben von Theodore John Kaczynski.

Aber um nochmals auf diesem Alptraum zurück zu kommen: Ich weiß nun wirklich nicht was mein armer kranker Verstand da versucht hat zu „verarbeiten“. Ich brauche wirklich mehr Käsepappelblatt Tee! Obwohl der dunkle vermummte übelriechende Mann da in der dunklen Gasse des Nachts der mir das zunächst zu horrenden Grammpreisen verkaufte wollte jetzt nicht wirklich vertrauenswürdig erscheint, so im nachhinein gesehen. Der hellste war der auch nicht gerade: Der Trottel nahm meine Seele als Bezahlung und nannte mich seinen “ Ghost Rider“ 😉 ! Kranke gibts echt! Wirklich Irre der Typ ich mußte mit Blut unterschreiben??!! Scheiß Tee da…..

Verunsichert ihr Menschen die ihr das wirre und Bizarre hier gelesen habt? Überlegt was ihr „UNS“ antut in dem ihr uns per Gesetzt als “ fast Gesund“ beschließt und in den Köpfen als simulierende Schmarotzer hinstellt. Ihr Menschen die ihr arbeitet und gottesfürchtig seid, kurz ihr guten Menschen?

 

Den Schlüssel zu diesem Text gibts hier

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