Wie fange ich da nun an? Ich sehe mir normaler weise die “Hits” meiner beiden Hp´s an. normalerweise einmal am Tag. Früher versuchte ich alle mir bekannten “Kniffe” um die andere Hp möglichst bekannt zu bekommen. Schaffte es auch für doch sehr lange Zeit unter einen bestimmten “Suchwort” bei Google recht weit oben gelistet zu sein und entsprechend viele Besucher auf der Hp zu haben. Jetzt da viele dieser “Kniffe” nicht mehr funktionieren ( funktionieren schon noch aber ich müsste die Software auf dem Server “reparieren”) und weil ich eben die Hp nicht mehr betreue sind die Besucherzahlen jetzt bei etwa 1/10 angelangt bei dem das sie mal waren. So richtig los lassen kann ich nicht indem ich die Hp völlig aus dem Net nehme und sie so ins Datennirvana eingehen lasse. Es ist ein Teil von mir zu einer Zeit die mich regelrecht in den Tod getrieben hatte. Diese Zeit ist vorüber kann aber letztendlich jederzeit wieder ohne jede Vorwarnung sehr extrem wieder aktuell sein. Ich kenne das aus der Erfahrung der letzten zwei Jahre das ich innerhalb weniger Minuten in derart tiefe “Depression” verfalle das es sehr sehr schwer ist diese “Depression” nicht endgültig enden zu lassen. Die Hp nun, um aufs eigentliche Thema zurück zu kommen, sollte ja schon länger aufgegeben sein. Warum ich daran immer noch festhalte? Der Altruismus alleine – Es gibt Leute die diese Hp bzw meine Texte dort irgendwie “Helfen”- alleine kann es nicht sein. Vielleicht war es irgendwo der Bekanntheitsgrad der Hp und die damit verbundene “Macht” es Menschen “Heimzuzahlen” die mir mal ans “ Bein gepisst” haben. Indem man diese Blos stellt und zeigt wie geradezu lächerlich und inkompetent sie doch auf mich und auch andere wirken. Die Besucherzahlen sind nun nicht mehr der Rede wert und trotzdem gibt es die Hp noch. Die “Miete” für den Server wird im Winter fällig und die Kündigungsfrist ist etwa 3 Monate vorher. Die Domain möchte ich trotzdem gerne behalten, vielleicht als “Souvenir”? Vielleicht gibt es aber die alte Hp auch weil sie eben Leuten hilft die wie ich zu oft mit dem Rücken zur Wand und vor sich den Abgrund stehen. – Leben* mitten – im – und als Extrem – eben und ich bin da sicherlich nicht der Einzige!
*Man wird womöglich merken das ich leben statt existieren verwende…..