Die “Begutachtung” bei der PVA welche ich als würdelose Perversion einer Medizinischen Untersuchung erfuhr setzt mir sehr stark zu. Nicht was die “Fachärztin” sagte sondern dass sie es sagte macht mich so derart wütend. Heiligt der Zweck wirklich jedes Mittel? Gibt es keinerlei ethnische Bedenken bei derartiger Untersuchungsmethode? Diese Methode der Psychiatrischen Untersuchung war mir zwar vom hören sagen her bekannt dachte aber das sie sicherlich nicht mehr angewandt wird. Die Untersuchungsmethode besteht eigentlich nur darin das sich der bzw die Fachärztin ein “Reizthema” nimmt das für den “ zu begutachtenden” sehr emotional ist und hackt dort so lange drauf rum und in den verschiedensten regelrecht sadistisch anmutenden Variationen um den “ zu Begutachtenden” jede möglicherweise zurecht gelegte “Strategie” sofort zu zerstören und bei steigenden Stress nebst Aggressionen das “ wahre Gesicht” glauben erkennen zu können. Früher mal wurde dies so bzw so Ähnlich bei der berüchtigten “ Gewissensprüfung” für Wehrpflichtige gemacht damit die Echtheit des “ Pazifismuses” erkennen kann. Legendär soll ja die dabei gestellte Frage sein ob man denn auch zusehen würde wenn Jemand kommt und Mutter / Frau oder Kind vergewaltigen würde , schließlich währe ja man als Feigling gegen jede Form der Gewalt. So glaubte man feststellen zu können ob sich jemand nur vom Wehrdienst drücken will oder eben eine echter Feigling ist.Ich war eigentlich der Vermutung erlegen das diese Untersuchungsmethode mit dem für diese Methode bekannten bekennenden EX-SA Sturmführer, Ex-Nazi, Ex-Psychiatrie Primar ( sowieso klar in welchem LKH! bis 1983 -solange gab es dort die berüchtigten Netzbetten ( Tipp Goolge Bildersuche!) ) FPÖ Gründungsmittglied und Ex-Bundespräsidentenkandidat (!!!) Träger des großen goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich Psychiater/NervenfacharztesDr. Otto Scrinciin echter brauner Kärntner Heimaterde mitbeerdigt wurde. ( Man ist mir Schlecht geworden beim recherchieren)
Im Rahmen der gesetzlichen Gleichstellung von physisch und psychisch Kranken fordere ich hiermit die Gleichsetzung der Würde für “ zu Begutachtende” also ein Querschnittgelähmter wird nicht mehr mit sterilen Injektionskanülen auf Schmerzunempfindlichkeit in den Beinen zu untersuchen sein sondern um wirklich Sicher gehen zu können das der nicht simuliert mit einem blutigen Schlachtermesser kräftig in die Beine gestochen. Ein echter Querschnittgelähmter spürt das ja ohnehin nicht ( im Gegensatz zum psychisch zu beurteilendem) die Wunden werden schon wieder heilen. Falls nicht gibt es ja Antibiotikapillen oder eben die Beinamputation. Gebrauchen konnte er die Beine ja sowieso nicht mehr. Dem Schlachtermesser schwingenden Arzt ist dies ja sowieso egal er ist ja nur für die Beurteilung des momentanen Gesundheitszustandes und nicht die Behandlung zuständig.