Der Gelehrte saß also im Garten. Der Meister war schon lange fortgegangen. Irgendwann begann er zu verstehen und wütend auf sich selbst warf er die übervolle Tasse auf den Boden und sah dem Tee in der Erde versickern. Irgendwann war sein Kopf ebenso leer wie die zerbrochene Tasse und er begann sich im Garten umzusehen. Dort wohin der Meister verschwand hörte er etwas. Als er wirklich leiser und ruhiger wurde -er hörte nicht mal sein eigenes Herz schlagen- so wurde das Geräusch einer leise murmelnden Quelle lauter. Bald darauf trank er aus der reinen Quelle von der er wusste das nur sie alleine er je suchte. Wie er auch wusste Das der lange Weg über die vielen Meister und Studien nur ein Teil der Quelle sind.